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Bärlappkraut
Lycopodii herba

Wirkungen:
Blutzuckerspiegel senkend

Anwendungsgebiete:
Innerliche Anwendung: zur Vermehrung bei Nieren- und Blasenleiden, Koliken,  der Harnabsonderung, Menstruationsbeschwerden, Rheuma und Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane.
Äußerliche Anwendung: bei Wunden und juckenden Hautpartien, nässenden Ekzemen und Hautleiden.
Nach Maria Treben bei chronischer Verstopfung, Krämpfen und Leberleiden unf für Rheuma- und Gichtkranke.

Nebenwirkungen:
Besonders bei längerem Gebrauch ist mit Reizwirkungen aufgrund der recht giftigen Alkaloide zu rechnen.

Wechselwirkungen:
Nicht bekannt

Gegenanzeigen:
Aufgrund der Giftigkeit ist die Anwendung bedenklich.

Teebereitung:
1-2g fein geschnittendes Bärlauchkraut mit kochendem Wasser übergießen und nach 5-10min. abgießen.

Dosierungsvorschlag:
Mittlere Einzelgabe, soweit nichts anderes verordnet ist: 1,5g

Pro Tasse etwa 1,5g (1-2g) feingeschnittendes Bärlauchkraut. 2-3x täglich eine Tasse trinken. Langzeiteinnahme nicht empfohlen.

Individuelle Teerezeptur Individuelle Teerezeptur
1,00 € *
Bärlappkraut - Lycopodii herba Bärlappkraut - Lycopodii herba
Anwendungsgebiete: zur Vermehrung der Harnabsonderung bei Nieren- und Blasenleiden, Koliken, Menstruationsbeschwerden, Rheuma und Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane (innerlich) Mehr erfahren  
Inhalt 1 Gramm (15,00 € * / 100 Gramm)
0,15 € *